
Selenskyjs gefährliche Eskalationsrhetorik: Wenn der Bittsteller zum Kriegstreiber wird
Es ist ein bemerkenswertes Schauspiel, das sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne abspielt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dessen Land seit Jahren am finanziellen Tropf des Westens hängt, erdreistet sich nun, den Vereinigten Staaten konkrete Anweisungen für weitere Regimewechsel-Operationen zu erteilen. Die Dreistigkeit dieser Forderungen lässt selbst hartgesottene Beobachter der internationalen Politik erschaudern.
Von Venezuela nach Tschetschenien: Selenskyjs gefährlicher Wunschzettel
In einer Pressekonferenz am Mittwoch zog der ukrainische Staatschef einen direkten Vergleich zwischen dem Sturz des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und einer möglichen Operation gegen den tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow. Die Logik dahinter erscheint so simpel wie gefährlich: Wenn Washington schon einmal erfolgreich einen Diktator beseitigt hat, warum nicht gleich den nächsten ins Visier nehmen?
"Sie müssen Druck auf Russland ausüben. Sie haben die Werkzeuge, sie wissen wie. Und wenn sie es wirklich wollen, können sie sie finden."
Diese Worte Selenskyjs offenbaren eine erschreckende Selbstüberschätzung. Ein Staatschef, dessen Armee ohne westliche Waffenlieferungen längst zusammengebrochen wäre, maßt sich an, der mächtigsten Militärmacht der Welt Handlungsanweisungen zu geben. Man fragt sich unweigerlich: Hat der Mann in Kiew jeglichen Bezug zur Realität verloren?
Der "Scherz" über Putin: Brandgefährliche Rhetorik
Noch besorgniserregender war Selenskyjs vermeintlicher "Witz" vom Wochenende, als er lachend und lächelnd andeutete, dass auch Putin selbst Ziel einer amerikanischen "Enthauptungsoperation" werden sollte. Solche Aussagen sind nicht nur diplomatisch unverantwortlich – sie sind schlichtweg gefährlich. Russland hat bereits mehrfach demonstriert, dass es Regierungsgebäude in Kiew mit Präzisionsschlägen erreichen kann. Die jüngsten Angriffe trafen Gebäude in unmittelbarer Nähe von Selenskyjs Amtssitz.
Kadyrows unmissverständliche Antwort
Die Reaktion aus Grosny ließ nicht lange auf sich warten. Ramsan Kadyrow, der Tschetschenien seit 2007 mit eiserner Hand regiert, konterte mit einer kaum verhüllten Drohung: Sollte der Befehl erteilt werden, würden Selenskyj und seine Getreuen schneller in Grosny landen als Maduro in den USA. Eine Aussage, die man durchaus ernst nehmen sollte, bedenkt man die Hunderttausende tschetschenischer Kämpfer, die derzeit in der Ukraine im Einsatz sind.
Die fatale Logik des permanenten Regimewechsels
Was Selenskyj hier betreibt, ist nichts anderes als eine gefährliche Normalisierung von Regimewechsel-Operationen. Plötzlich scheint jeder in das Geschäft des gewaltsamen Machtwechsels einsteigen zu wollen. Namen von Staatsoberhäuptern werden beiläufig in Gesprächen darüber genannt, wer als Nächstes "dran" sein könnte. Diese Entwicklung sollte jeden besonnenen Beobachter zutiefst beunruhigen.
Die Frage, die sich deutsche Bürger stellen müssen, lautet: Wie lange wollen wir noch einen Politiker unterstützen, der offensichtlich bereit ist, die gesamte Weltordnung in Brand zu setzen, um seine eigenen Ziele zu erreichen? Die Milliarden an Steuergeldern, die nach Kiew fließen, finanzieren letztlich einen Mann, dessen Rhetorik zunehmend jener von Hasardeuren gleicht.
Es wäre an der Zeit, dass die westlichen Verbündeten Selenskyj deutlich machen, dass Dankbarkeit und diplomatisches Fingerspitzengefühl keine optionalen Tugenden sind – sondern die Grundvoraussetzung für weitere Unterstützung.










