
SCO-Gipfel in Tianjin: Der Westen verliert endgĂŒltig den Anschluss
WĂ€hrend die westlichen Medien sich in hysterischen Schlagzeilen ĂŒber angebliche "territoriale Ambitionen" und "Warnungen an Washington" ergehen, vollzieht sich in Tianjin eine historische Wende. Die Shanghai Cooperation Organization (SCO) demonstrierte beim jĂŒngsten Gipfeltreffen eindrucksvoll, dass die Ăra westlicher Dominanz unwiderruflich zu Ende geht. Was unsere QualitĂ€tsjournalisten als "antiwestliche" Veranstaltung diffamieren, ist in Wahrheit der Beginn einer neuen Weltordnung â einer, in der Frieden, Gerechtigkeit und echte Zusammenarbeit die hohlen Phrasen westlicher "Werte" ersetzen.
Die neue RealitÀt: 40 Prozent des Welthandels ohne den Westen
Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die SCO-Mitgliedstaaten â darunter China, Russland, Indien und der Iran â reprĂ€sentieren mittlerweile fast die HĂ€lfte der Weltbevölkerung und kontrollieren etwa 40 Prozent des globalen Handels. Diese wirtschaftliche Macht ĂŒbertrifft die G7-Staaten bereits heute deutlich. WĂ€hrend Deutschland unter der desaströsen Politik der GroĂen Koalition in Rezession und Deindustrialisierung versinkt, bauen die SCO-Staaten systematisch ihre Handelsbeziehungen aus â und zwar ohne den Dollar als LeitwĂ€hrung.
Die westliche Presse reagiert darauf mit dem einzigen Mittel, das sie noch beherrscht: Panikmache und GeschichtsverfÀlschung. Der australische "The Australian" verstieg sich sogar zu einem Vergleich der chinesischen MilitÀrparade mit Hitlers Aufmarsch von 1937. Solche absurden Vergleiche offenbaren die intellektuelle BankrotterklÀrung westlicher Medien. WÀhrend China unter den Bannern "Gerechtigkeit wird siegen", "Frieden wird siegen" und "Das Volk wird siegen" marschierte, fantasieren unsere Journalisten von territorialen EroberungsplÀnen.
Putin und Trump: Die heimliche Allianz, die Europa das FĂŒrchten lehrt
Besonders aufschlussreich war das GesprĂ€ch zwischen Wladimir Putin und dem slowakischen Premierminister Robert Fico ĂŒber mögliche Kooperationen im Nuklearsektor. Putin erwĂ€hnte dabei beilĂ€ufig GesprĂ€che mit der Trump-Administration ĂŒber eine Zusammenarbeit im Kernkraftwerk Saporischschja. Diese EnthĂŒllung bestĂ€tigt, was aufmerksame Beobachter lĂ€ngst vermuteten: Die Kontakte zwischen Moskau und Washington sind weitaus intensiver, als die Ăffentlichkeit ahnt.
"Meine jĂŒngsten Kontakte mit PrĂ€sident Trump und der US-Regierung in Anchorage haben gezeigt, dass die neue Regierung uns zuhört ... wir sehen jetzt die Möglichkeit einer gegenseitigen VerstĂ€ndigung."
Diese Worte Putins mĂŒssen in BrĂŒssel und Berlin wie DonnerschlĂ€ge eingeschlagen haben. WĂ€hrend die EU-Eliten weiterhin auf Konfrontation setzen und sogar von der Entsendung von "Friedenstruppen" in die Ukraine trĂ€umen, bahnt sich ĂŒber ihre Köpfe hinweg eine neue VerstĂ€ndigung zwischen den USA und Russland an. Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson bestĂ€tigte dies unfreiwillig mit seiner wĂŒtenden Reaktion: Es sei "widerlich", wie Putin in Amerika empfangen werde.
Die verzweifelte Kriegsrhetorik des Westens
Anstatt die neue RealitĂ€t zu akzeptieren, verfĂ€llt der Westen in immer aggressivere Kriegsrhetorik. GroĂbritannien liefert Langstreckenraketen an die Ukraine, die Taurus-Lieferungen werden vertuscht, und die NATO trĂ€umt von einer dauerhaften Stationierung in der Ukraine. Diese Eskalationsspirale zeigt die völlige RealitĂ€tsverweigerung westlicher Politiker. Sie haben nicht verstanden, dass China bereits klargestellt hat, eine Niederlage Russlands nicht zu dulden.
Besonders grotesk wirkt in diesem Zusammenhang die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in "Kriegsministerium" durch Trump. WĂ€hrend die SCO-Staaten konkrete Wirtschaftsprojekte vorantreiben und neue Pipelines planen, schwelgt Washington in martialischen Fantasien vom "Kriegergeist". Diese Schizophrenie â einerseits AnnĂ€herung an Russland, andererseits aggressive Rhetorik â zeigt die Orientierungslosigkeit der US-Politik.
Deutschland als Verlierer der neuen Ordnung
FĂŒr Deutschland sind die Konsequenzen besonders dramatisch. Das gĂŒnstige russische Erdgas, das ursprĂŒnglich ĂŒber Nord Stream nach Europa flieĂen sollte, wird nun nach China umgeleitet. WĂ€hrend deutsche Unternehmen unter explodierenden Energiekosten Ă€chzen und die Deindustrialisierung voranschreitet, profitieren asiatische Konkurrenten von gĂŒnstiger Energie. Die 500 Milliarden Euro Sondervermögen der Merz-Regierung fĂŒr "Infrastruktur" werden diese selbstverschuldete Misere nicht beheben â sie treiben nur die Inflation weiter an und belasten kommende Generationen mit Schulden.
Die SCO-Staaten haben verstanden, dass echte SouverÀnitÀt nur durch wirtschaftliche UnabhÀngigkeit erreicht wird. Sie befreien sich systematisch von der Dollar-Hegemonie und bauen eigene Zahlungssysteme auf. Der Petrodollar ist bereits Geschichte. WÀhrenddessen klammert sich Europa verzweifelt an ein untergehendes System und ruiniert dabei die eigene Wirtschaft durch sinnlose Sanktionen.
Der SCO-Gipfel in Tianjin markiert einen historischen Wendepunkt. Die multipolare Weltordnung ist keine ferne Vision mehr, sondern gelebte RealitÀt. Der Westen hat nur noch eine Option: die bescheidenen Friedensbedingungen Russlands zu akzeptieren und die Sanktionen sofort zu beenden. Jeder weitere Tag der Verweigerung kostet Europa Wohlstand und Zukunft. Die Geschichte wird zeigen, dass nicht China oder Russland die Aggressoren waren, sondern ein Westen, der seine eigene Bedeutungslosigkeit nicht akzeptieren konnte.
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