
Neue Lancet-Studie: Langfristige HerzschÀden durch Covid-mRNA-Impfung
Eine aktuelle Untersuchung, veröffentlicht in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift "The Lancet", offenbart alarmierende Erkenntnisse ĂŒber die Langzeitfolgen der Covid-19-mRNA-Impfstoffe. Insbesondere junge MĂ€nner sind von einer durch die Impfung ausgelösten Myokarditis betroffen, welche zu langfristigen HerzschĂ€den fĂŒhren kann. Diese Studie wirft ein neues Licht auf die Sicherheit der mRNA-Impfstoffe und könnte weitreichende Konsequenzen fĂŒr die Impfpolitik haben.
Methodik und Teilnehmer der Studie
In der multizentrischen Beobachtungsstudie wurden 333 Patienten unter 30 Jahren aus 38 KrankenhĂ€usern in den USA untersucht. Diese Patienten hatten nach der Covid-19-Impfung eine Myokarditis entwickelt. Die Mehrheit der Betroffenen waren junge MĂ€nner, die nach der zweiten Impfdosis Symptome wie Brustschmerzen und erhöhte Troponinwerte aufwiesen. Zum Vergleich wurden 100 Patienten mit Multisystem-EntzĂŒndungssyndrom bei Kindern (MIS-C) herangezogen.
Langfristige HerzschÀden
Die Ergebnisse der Studie sind besorgniserregend: In 82 Prozent der FĂ€lle konnte eine HerzschĂ€digung durch spĂ€tes Gadolinium-Enhancement (LGE) in der Magnetresonanztomografie (MRT) nachgewiesen werden. Diese SchĂ€den waren in 60 Prozent der FĂ€lle auch ein halbes Jahr nach der akuten Myokarditis noch vorhanden. Die anfĂ€nglich als "mild" bezeichnete Myokarditis hat demnach langfristige und ernsthafte Folgen, die eine kontinuierliche medizinische Ăberwachung der Betroffenen erforderlich machen.
Reaktionen und Implikationen
Dr. Maria Hubmer-Mogg kommentierte auf ihrem Telegram-Kanal: âDie geimpften Jugendlichen merken aktuell gar nichts, laufen jedoch mit einer tickenden Bombe am Herzen.â Diese drastische EinschĂ€tzung unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Langzeitstudien und einer kritischen ĂberprĂŒfung der Impfpolitik.
Die Autoren der Studie formulieren vorsichtiger, aber mit Ă€hnlichem Inhalt: âDie MyokardschĂ€digung bei der Erstvorstellung und ihre Persistenz bei der Nachbeobachtung, trotz eines milden Anfangsverlaufs und eines gĂŒnstigen mittelfristigen klinischen Ergebnisses, rechtfertigt eine fortgesetzte klinische Ăberwachung und Langzeitstudien bei betroffenen Patienten mit C-VAM.â
Finanzierung und mögliche Interessenkonflikte
Es ist erwÀhnenswert, dass die Studie von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) finanziert wurde. Diese Behörde steht immer wieder im Zentrum kontroverser Diskussionen, was die UnabhÀngigkeit und ObjektivitÀt der Untersuchung infrage stellen könnte. Dennoch sind die Ergebnisse eindeutig und sollten nicht ignoriert werden.
Fazit
Die neue Lancet-Untersuchung zeigt deutlich, dass die Langzeitfolgen der Covid-19-mRNA-Impfstoffe, insbesondere die durch sie ausgelöste Myokarditis, nicht unterschĂ€tzt werden dĂŒrfen. Junge MĂ€nner, die diese Impfstoffe erhalten haben, sollten langfristig medizinisch ĂŒberwacht werden, um mögliche HerzschĂ€den frĂŒhzeitig zu erkennen und zu behandeln. Diese Erkenntnisse werfen ein kritisches Licht auf die bisherige Impfpolitik und könnten weitreichende Konsequenzen fĂŒr zukĂŒnftige Impfstrategien haben.
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