Kettner Edelmetalle
13.06.2025
20:40 Uhr

Hisbollah knickt ein: Irans Stellvertreter-Miliz lÀsst die Ayatollahs im Stich

Was fĂŒr eine Blamage fĂŒr die selbsternannten WiderstandskĂ€mpfer! Die einst so stolze Hisbollah, jahrzehntelang als schĂ€rfste Waffe Teherans gegen Israel aufgebaut und gehĂ€tschelt, zeigt sich nach den israelischen LuftschlĂ€gen auf iranische Atomanlagen plötzlich zahm wie ein SchoßhĂŒndchen. WĂ€hrend die Mullahs in Teheran noch große Töne spucken und von "roten Linien" faseln, die ĂŒberschritten worden seien, duckt sich ihre wichtigste Stellvertreter-Miliz weg und erklĂ€rt kleinlaut, man werde sich aus dem Konflikt heraushalten.

Die Maske fÀllt: Wenn es ernst wird, versagen die Papiertiger

Die ErklĂ€rung der Hisbollah liest sich wie ein Offenbarungseid der eigenen SchwĂ€che. Man sei "dem Waffenstillstandsabkommen verpflichtet", heißt es da plötzlich. Ausgerechnet jetzt, wo der große Patron in Teheran Beistand brĂ€uchte, entdeckt die Terrororganisation ihre Liebe zu internationalen Vereinbarungen. Dabei hatte man doch jahrelang vollmundig verkĂŒndet, man stehe bereit, Israel von der Landkarte zu tilgen, sobald der Iran nur mit dem Finger schnipse.

Die RealitĂ€t sieht anders aus: Die israelischen StreitkrĂ€fte haben die Hisbollah in den vergangenen Monaten systematisch zerlegt. Die FĂŒhrungsriege wurde dezimiert, die militĂ€rischen KapazitĂ€ten erheblich geschwĂ€cht. Was bleibt, ist ein Haufen demoralisierter KĂ€mpfer, die froh sein können, wenn sie ĂŒberhaupt noch ihre eigenen Stellungen halten können.

Teherans Kartenhaus bricht zusammen

Besonders pikant wird die Situation, wenn man bedenkt, dass der Iran Milliarden in den Aufbau seiner regionalen Stellvertreter-Netzwerke gesteckt hat. Die Hisbollah galt dabei stets als Kronjuwel - die bestausgerĂŒstete, besttrainierte und gefĂ€hrlichste Miliz im Arsenal der Ayatollahs. Doch wenn es darauf ankommt, wenn Israel mit ĂŒber 200 Kampfflugzeugen mehr als 100 iranische Ziele angreift, dann schweigt die vermeintliche Elitetruppe.

"Die Hisbollah wird keinen eigenen Angriff auf Israel als Vergeltung fĂŒr Israels Schlag starten"

Diese Aussage eines Hisbollah-Vertreters gegenĂŒber Reuters dĂŒrfte in Teheran wie ein Schlag ins Gesicht angekommen sein. Jahrzehntelange Investitionen, unzĂ€hlige Waffenlieferungen, ideologische Indoktrination - alles fĂŒr die Katz, wenn die Truppe im entscheidenden Moment kneift.

Die neue RealitÀt im Nahen Osten

Was wir hier erleben, ist nichts weniger als eine tektonische Verschiebung der MachtverhĂ€ltnisse im Nahen Osten. Israel demonstriert eindrucksvoll seine militĂ€rische Überlegenheit und die FĂ€higkeit, selbst die am besten geschĂŒtzten iranischen Atomanlagen zu treffen. Gleichzeitig offenbart sich die fundamentale SchwĂ€che der iranischen Strategie: Ein Imperium, das auf Stellvertreter-Milizen aufgebaut ist, ist nur so stark wie das schwĂ€chste Glied in der Kette.

Die Hisbollah mag zwar behaupten, Israel halte sich nicht an Vereinbarungen und töte weiterhin Menschen in Grenzgebieten. Doch diese Klagen wirken angesichts der eigenen UntĂ€tigkeit geradezu lĂ€cherlich. Wer jahrelang den großen Krieg predigt und dann im entscheidenden Moment die Waffen streckt, macht sich zum Gespött der gesamten Region.

Ein Weckruf fĂŒr den Westen

WĂ€hrend unsere Ampel-Regierung weiterhin auf Appeasement setzt und glaubt, man könne mit Terrorregimen wie dem Iran auf Augenhöhe verhandeln, zeigt Israel, wie man mit solchen Bedrohungen umgeht: Mit StĂ€rke, Entschlossenheit und der Bereitschaft, notfalls auch militĂ€risch zu handeln. Die Bundesregierung tĂ€te gut daran, sich ein Beispiel zu nehmen, anstatt weiterhin Milliarden in fragwĂŒrdige "Entwicklungshilfe" fĂŒr Regime zu pumpen, die uns am liebsten vernichten wĂŒrden.

Die einzigen, die derzeit noch aktiv gegen Israel vorgehen, sind die Huthis im Jemen - eine weitere iranische Stellvertreter-Miliz, die regelmĂ€ĂŸig ballistische Raketen auf israelisches Territorium abfeuert. Doch auch hier zeigt sich: Ohne die UnterstĂŒtzung der Hisbollah und mit einem geschwĂ€chten Iran im RĂŒcken werden auch diese Angriffe zunehmend wirkungslos verpuffen.

Das Fazit ist eindeutig: Die vielgerĂŒhmte "Achse des Widerstands" entpuppt sich als Papiertiger. Wenn es hart auf hart kommt, wenn echte militĂ€rische StĂ€rke gefragt ist, dann versagen die Stellvertreter-Milizen des Iran klĂ€glich. FĂŒr Israel ist das eine gute Nachricht. FĂŒr all jene, die immer noch an die StĂ€rke des iranischen Regimes glauben, sollte es ein Weckruf sein. In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr: Nur wer auf eigene StĂ€rke setzt, wer seine SouverĂ€nitĂ€t verteidigt und nicht auf zwielichtige BĂŒndnisse baut, kann bestehen. Eine Lektion, die auch unsere Politiker in Berlin endlich lernen sollten.

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