Kettner Edelmetalle

Deutschland Wirtschaftskrise 2025: Insolvenzen & Jobverluste

31.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die letzten Stunden des Jahres 2025 sind verstrichen – und mit ihnen die letzten Illusionen über den Zustand der deutschen Wirtschaft. Was viele Bürger längst am eigenen Geldbeutel spüren, lässt sich nun auch in den nackten Zahlen nicht mehr beschönigen: Deutschland durchlebt die schwerste Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik. Drei Jahre Rezession in Folge, ein industrieller Kahlschlag ohnegleichen und ein Finanzsystem, das an seinen eigenen Widersprüchen zu zerbrechen droht. Doch inmitten dieses Sturms gibt es einen Leuchtturm – und er besteht aus Gold und Silber.

23.900 Insolvenzen: Die Anatomie eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs

Die Zahl brennt sich ein wie eine Brandmarke: 23.900 Unternehmensinsolvenzen allein im Jahr 2025. Das ist der höchste Stand seit über einem Jahrzehnt. Heruntergebrochen bedeutet das: 65 Unternehmen pro Tag. 65 Lebenswerke, die enden. 65 Familien, die in den Abgrund blicken.

Dahinter stehen 285.000 Menschen, die ihre Arbeit verloren haben. 285.000 Schicksale, 285.000 Mal die bange Frage: Wie geht es weiter?

Doch die Insolvenzstatistik erzählt nur einen Teil der Geschichte. Die wahre Tragödie offenbart sich in den Namen, die auf der Liste stehen:

  • ZF Friedrichshafen – einer der größten Automobilzulieferer der Welt – streicht bis zu 14.000 Stellen
  • Volkswagen, das Herz der deutschen Industrie, kämpft ums nackte Überleben
  • Ford – Massenentlassungen an deutschen Standorten
  • ThyssenKrupp – massiver Stellenabbau im Stahlgeschäft
  • Michelin – komplette Schließung des Werks in Trier
  • Recaro – über 100 Jahre deutsche Ingenieurskunst, insolvent

Diese Namen lesen sich wie ein Verzeichnis des Niedergangs. Wie ein Nachruf auf die industrielle Stärke einer Nation, die einst als Werkbank der Welt galt.

„Die Krise dauert an und kostet uns tagtäglich Arbeitsplätze, Wertschöpfung und unternehmerisches Potenzial."
– Volker Dreier, DERK-Chefanalyst

Drei Jahre Rezession: Deutschlands beispielloser Absturz

Die makroökonomischen Daten sind vernichtend. 2023: Rezession mit -0,9 Prozent. 2024: Rezession mit -0,5 Prozent. 2025: erneut ein Kampf ums wirtschaftliche Überleben. Das ist keine konjunkturelle Delle mehr. Das ist kein vorübergehender Einbruch. Das ist ein struktureller Absturz – und er nimmt kein Ende.

Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, bringt es auf den Punkt: Deutschland steckt in der längsten Wirtschaftskrise seit 1949. Seit 76 Jahren hat dieses Land keinen vergleichbaren Niedergang erlebt.

Und während Deutschland fällt, zieht die Welt an uns vorbei:

  1. USA: Wirtschaftswachstum von rund 2 Prozent
  2. Polen: Wachstum von 3 Prozent
  3. China: Wachstum von 5 Prozent
  4. Indien: Wachstum von 7 Prozent

Länder, auf die Deutschland vor 20 Jahren noch herabgeblickt hat, überholen uns in atemberaubendem Tempo. Die Dollar-Schwäche beschert US-Exporteuren goldene Zeiten, während die deutsche Wirtschaft die Zeche zahlt. Was in Berlin als Regierung firmiert, gleicht in Wahrheit einer Konkursverwaltung.

„Die deutsche Wirtschaft verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Hohe Kosten, Bürokratie und die anhaltende Konjunkturschwäche werden das Insolvenzgeschehen weiter antreiben."
– Bernt Bütto, Kreditreform-Chef

Gold durchbricht 4.500 Dollar: Ein historisches Signal

Während Deutschland in der Selbstverzweiflung versinkt, sendet der Edelmetallmarkt ein Signal von historischer Tragweite. Kurz vor Weihnachten 2025 hat Gold ein neues Allzeithoch erreicht: Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde die Marke von 4.500 US-Dollar pro Feinunze durchbrochen.

Der stärkste Anstieg seit 46 Jahren. Seit 1979 – dem Jahr der iranischen Revolution, der zweiten Ölkrise, des Zusammenbruchs aller Gewissheiten. Damals stand die Welt am Scheideweg. Und heute? Heute stehen wir genau wieder dort.

Doch Gold ist nur die halbe Geschichte. Am 29. Dezember 2025 durchbrach Silber die 80-Dollar-Marke – in der Spitze sogar 84 Dollar je Feinunze. Ein Anstieg von 180 Prozent seit Jahresbeginn. Die beste Performance seit 1979.

Der Silbermarkt steht vor dem Kollaps

Was beim Silber geschieht, ist beispiellos. Der Markt weist ein Angebotsdefizit von 117,6 Millionen Unzen auf – das sind 15 Prozent der gesamten Weltproduktion. Die Lagerbestände an der COMEX und der LBMA, den größten Edelmetallhandelsbörsen der Welt, befinden sich auf einem historischen Tiefstand.

Die Fakten sprechen eine unmissverständliche Sprache:

  • Die Leihkosten für Silber sind von nahe null auf über 6 Prozent explodiert
  • Händler berichten von leeren Tresoren und Lieferzeiten von mehreren Wochen bis Monaten
  • Physisches Silber wird mit erheblichen Aufschlägen über dem Papierpreis gehandelt
  • China hat einen Exportstopp für Silber verhängt – ab 1. Januar 2026 verlässt keine Unze mehr das Land
  • Die USA haben Silber zum kritischen Rohstoff erklärt

Die mächtigste Nation der Erde, das Land mit der Weltreservewährung, erklärt ein Metall für strategisch unverzichtbar. Das ist kein Zufall. Das ist ein Alarmsignal.

Warum die Zentralbanken Gold horten wie nie zuvor

Die entscheidende Frage lautet: Warum explodieren Gold und Silber gerade jetzt? Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Die Zentralbanken wissen, was kommt.

Seit drei Jahren – 2022, 2023 und 2024 – kaufen die Zentralbanken dieser Welt jährlich über 1.000 Tonnen Gold. Das ist mehr als das Doppelte des langjährigen Durchschnitts. Die Gesamtreserven haben mit über 36.200 Tonnen einen neuen Höchststand erreicht.

Chinas goldene Strategie

An der Spitze der Käufer steht China. Allein im November 2025 importierte die Volksrepublik russisches Gold im Wert von 961 Millionen Dollar – ein historischer Monatsrekord. Wie Pekings goldene Waschmaschine funktioniert, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis.

Die offiziellen Goldreserven Chinas liegen bei 2.298 Tonnen. Doch die wahre Zahl? Die kennt niemand. Denn China kauft nicht nur offiziell – es kauft über Staatsfonds, über Schattenbanken, über Mittelsmänner. Gleichzeitig reduziert Peking seine US-Staatsanleihen von einst 1,1 Billionen Dollar auf nur noch 775 Milliarden.

Die BRICS-Staaten arbeiten derweil an einer goldgedeckten Handelswährung mit dem Namen „Unit" – einer Währung, die den Euro bedeutungslos machen könnte. Dass goldgedeckte Währungen funktionieren, zeigt das Beispiel Simbabwe bereits eindrucksvoll.

Der Anteil des US-Dollars an den globalen Währungsreserven ist auf 56,9 Prozent gefallen – der tiefste Stand seit 31 Jahren. Das ist kein Marktgeschehen. Das ist ein Krieg um die Zukunft unseres Geldes.

Der digitale Euro: Ein Käfig für den Bürger

Während die Welt sich auf den großen Umbruch vorbereitet, baut die Europäische Union an etwas, das man nur als digitalen Käfig bezeichnen kann. Am 30. Oktober 2025 hat der EZB-Rat den Übergang zur nächsten Phase des digitalen Euro beschlossen.

Die Eckdaten dieses Projekts sind alarmierend:

  • Entwicklungskosten: 1,3 Milliarden Euro
  • Jährliche Betriebskosten: 320 Millionen Euro – bezahlt vom Steuerzahler
  • Obergrenzen: 3.000 bis 5.000 Euro auf dem digitalen Konto
  • Bargeldobergrenzen: 10.000 Euro ab 2027
  • Totale Transparenz: Jeder Kauf, jede Überweisung – gläsern für den Staat

Die Gesellschaft für Informatik warnt vor dem „gläsernen Bürger". Und die Implikationen sind weitreichender, als die meisten ahnen. Wenn der Staat entscheidet, dass ein Konto eingefroren werden soll – ein einziger Knopfdruck genügt. Wenn ein Algorithmus entscheidet, dass bestimmte Käufe nicht mehr erlaubt sind – ein digitaler Sperrvermerk.

Das ist keine Dystopie. Das ist der Plan. Schwarz auf weiß beschlossen in Frankfurt, abgesegnet in Brüssel.

Die schleichende Enteignung: 20 Prozent Kaufkraftverlust seit der Pandemie

Während der digitale Käfig gebaut wird, vollzieht sich die eigentliche Enteignung längst – leise, legal und unaufhaltsam. Knapp 20 Prozent Kaufkraftverlust seit der Pandemie. Ein Fünftel des gesamten Vermögens, der Lebenszeit, der Arbeit – einfach weg.

Der Realzins liegt bei -1,12 Prozent. Für jeden Euro auf dem Sparbuch verliert man Geld. Der Wertverlust klassischer Geldanlagen beläuft sich allein im Jahr 2025 auf über 40 Milliarden Euro. Das ist die Altersvorsorge einer ganzen Generation. Das ist die Zukunft unserer Kinder.

Und es geschieht jeden Tag, jede Stunde, jede Minute – während die Menschen schlafen, während sie arbeiten, während sie darauf hoffen, dass alles irgendwie wieder gut wird.

Gold und Silber: Die einzige Währung, die 5.000 Jahre überlebt hat

Es gibt etwas, das keine Regierung nehmen kann. Etwas, das keine Zentralbank entwerten kann. Etwas, das keine Inflation auffressen kann. Physische Edelmetalle – in den eigenen Händen, unter eigener Kontrolle.

Goldmünzen kann man nicht hacken. Goldbarren kann man nicht löschen. Gold kann man nicht einfrieren. Gold kann man nicht drucken. Gold ist kein Versprechen. Gold ist kein Schuldschein. Gold ist Substanz. Gold ist geprägte Freiheit.

Wer heute handelt, hat die Wahl zwischen bewährten Anlageoptionen:

Krisenschutz für jedes Budget

Ob Gold Starterpaket S für den Einstieg, das Krisenschutzpaket S für den soliden Grundstock, das Krisenschutzpaket M für den ambitionierten Anleger oder das Krisenschutzpaket XXL für maximale Absicherung – jede Unze in den eigenen Händen ist ein Stück Unabhängigkeit.

Die Prognosen für 2026: Wohin geht die Reise?

Die Experten überbieten sich mit ihren Prognosen für das neue Jahr. Goldman Sachs erwartet einen Goldpreis von 4.800 Dollar. Andere Analysten sehen den Kurs bereits jenseits der 5.000-Dollar-Marke. Silber, so die Erwartung vieler Marktbeobachter, wird die 100-Dollar-Marke durchbrechen.

Doch all diese Zahlen sind letztlich nur Bewertungen in einer Währung, die selbst an Wert verliert. Was wirklich zählt, ist die fundamentale Erkenntnis: Das Finanzsystem, das seit 1971 auf nichts als Vertrauen basiert – auf bedrucktem Papier und digitalen Nullen – erreicht seine Grenzen.

Die Frage ist nicht mehr, ob sich alles ändert. Die Frage ist nur noch: Wann? Und wo stehst du, wenn es soweit ist?

2026: Das Jahr der Entscheidung

Das Jahr 2026 wird kein einfaches Jahr. Es wird vielleicht das turbulenteste Jahr unserer Lebzeit. Ein Jahr der Entscheidungen. Ein Jahr der Wahrheit. Ein Jahr, in dem sich zeigen wird, wer vorbereitet ist – und wer nicht.

Die mentale Verfassung der Nation spricht Bände: Vor zehn Jahren waren 70 Prozent der Deutschen mit der Wirtschaftslage zufrieden. Heute herrscht eine kollektive Depression. Ein ganzes Volk, das nicht mehr an seine eigene Zukunft glaubt.

Doch genau hier liegt auch die Chance. Deutschland war historisch immer dann am stärksten, wenn es am dunkelsten war. Wenn alles verloren schien. Wenn die Welt das Land abgeschrieben hatte. Dann sind die Menschen aufgestanden, haben gekämpft und das Unmögliche möglich gemacht.

Eigenverantwortung statt Staatsvertrauen

Der Weg aus der Krise führt nicht über Berlin. Er führt nicht über Brüssel. Er führt nicht über Frankfurt. Er führt über jeden Einzelnen. Über die Entscheidung, selbst Verantwortung zu übernehmen – für die eigenen Finanzen, für die eigene Zukunft, für die eigene Familie.

Wer auf die Regierung wartet, wird enttäuscht werden. Wer auf die Bank vertraut, wird verlieren. Wer auf ein Wunder hofft, wird vergeblich hoffen. Die einzige verlässliche Strategie ist: Sei dein eigenes Wunder.

Jede Unze Gold, die in deutschen Händen liegt, ist ein Stück Unabhängigkeit. Jede Unze Silber ist ein Bollwerk gegen die Inflation, ein Schutzschild gegen die schleichende Enteignung, ein Anker in stürmischen Zeiten.

Die Botschaft für das neue Jahr

In einer Welt, in der alles digital wird, in der alles kontrolliert wird, in der alles überwacht wird, ist das Wertvollste, was man besitzen kann, etwas, das man nicht löschen kann. Etwas, das man in den Händen halten kann. Etwas, das seit den Pharaonen, seit den Römern, seit den Königen und Kaisern seinen Wert bewahrt hat.

Wer die Zeichen der Zeit erkennt, wer heute handelt statt morgen zu hoffen, wer Substanz über Versprechen stellt – der wird auch die Stürme des Jahres 2026 überstehen. Nicht als Opfer der Umstände, sondern als Gestalter der eigenen Zukunft.

Die Zeit der Beruhigungspillen ist vorbei. Die Zeit der Wahrheit hat begonnen. Und die Wahrheit ist: Nur wer sie kennt, kann handeln.