Kettner Edelmetalle

Deutschland 2025: 17.604 Insolvenzen – Wirtschaftskrise verschärft sich

18.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Es ist eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss: Rund 50 Unternehmen meldeten im Jahr 2025 jeden einzelnen Tag Insolvenz an. Nicht in irgendeinem Krisenland am Rande Europas, sondern mitten in Deutschland – der einstigen Wirtschaftslokomotive des Kontinents. Was sich hinter dieser nüchternen Statistik verbirgt, sind zerstörte Existenzen, verlorene Arbeitsplätze und eine industrielle Basis, die in atemberaubendem Tempo erodiert. Doch das eigentlich Skandalöse ist nicht die Krise selbst – sondern der Versuch, sie zu vertuschen.

17.604 Insolvenzen: Der höchste Stand seit zwei Jahrzehnten

Die offiziellen Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. 17.604 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften wurden im Jahr 2025 in Deutschland registriert. Das ist der höchste Stand seit 2005 – und übertrifft sogar die Werte der großen Finanzkrise 2008/2009 um rund fünf Prozent.

Allein im Dezember 2025 wurden 1.519 Insolvenzen verzeichnet. Das bedeutet:

  • 17 % mehr als im November 2025
  • 14 % mehr als im Dezember des Vorjahres
  • 75 % mehr als in einem durchschnittlichen Dezember vor der Corona-Pandemie

Hinter diesen Zahlen stehen 170.000 Arbeitsplätze, die 2025 direkt von Insolvenzen betroffen waren. Ganze Familien, deren wirtschaftliche Grundlage über Nacht wegbrach. Und die Dunkelziffer? Sie dürfte weitaus höher liegen – doch genau hier beginnt der eigentliche Skandal.

Der Statistik-Skandal: Wenn der Staat die Wahrheit versteckt

Am 12. Januar 2026 wurde bekannt, was viele Beobachter fassungslos zurückließ: Das Statistische Bundesamt hat die Veröffentlichung vorläufiger Insolvenzzahlen eingestellt. Kein technisches Problem. Kein Personalmangel. Kein Datenschutzgrund.

Die Behörde, die uns über die wirtschaftliche Lage informieren soll, stoppt die Veröffentlichung der Zahlen – ausgerechnet in dem Moment, in dem diese Zahlen explodieren.

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Genau als die Dezemberzahlen um über 15 Prozent gegenüber dem Vormonat nach oben schossen, zog die Regierung den Vorhang zu. Statt monatlicher Transparenz gibt es künftig nur noch verzögerte, geschönte Jahresberichte – wenn überhaupt.

Der Finanzexperte Emanuel Bürminghaus brachte es auf den Punkt: Die Regierung will nicht, dass die Bürger jeden Monat schwarz auf weiß sehen, wie ihre Politik Deutschland ruiniert. Keine monatlichen Updates, keine Negativpresse, keine unbequemen Fragen. Es ist das klassische Muster: Wenn die Realität nicht zur Ideologie passt, wird die Realität versteckt.

Wer geht da eigentlich pleite? Namen, die jeder kennt

Die Pleitewelle trifft längst nicht mehr nur kleine Betriebe oder Nischenanbieter. Es sind Traditionsunternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden:

  • Feldmühle Papier – ein Traditionsunternehmen, das auf seiner Website noch mit Regenbogenfarben und grünem Pathos wirbt, in der Realität aber insolvent ist
  • Wacker Chemie Nünchritz – Sachsens größter Chemiestandort wackelt bedenklich
  • Mercedes-Benz – zwar nicht insolvent, aber mit einem Absatzrückgang von 9 % im Jahr 2025
  • Volkswagen – weltweiter Absatz minus 0,5 %, dafür eine massive Verschuldung, die sich weiter auftürmt

Über 1.600 Insolvenzen allein in der Industrie – so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Automobilbranche, einst Deutschlands Stolz und Aushängeschild, steht vor einem Schicksalsjahr 2026. Wer in diesen unsicheren Zeiten sein Vermögen schützen möchte, sollte über eine Anlage in Gold nachdenken – dem bewährtesten Krisenschutz der Menschheitsgeschichte.

400.000 Industriejobs seit 2019 vernichtet

Die Dimension des industriellen Niedergangs wird erst deutlich, wenn man die Zahlen über einen längeren Zeitraum betrachtet. Seit 2019 sind in der deutschen Industrie 400.000 Arbeitsplätze unwiederbringlich verloren gegangen. Allein 2025 verlor das produzierende Gewerbe weitere 143.000 Arbeitsplätze – das sind 392 Jobs pro Tag, jeden einzelnen Tag, ein ganzes Jahr lang.

Die Beschäftigtenzahl in der Industrie sank um 1,8 Prozent auf nur noch 7,9 Millionen. Und hier kommt die große Täuschung ins Spiel.

Die Arbeitsmarkt-Illusion

Ja, die Dienstleistungsbranche hat 2025 rund 164.000 neue Jobs geschaffen. Die Regierung jubelt, die Medien feiern den „robusten Arbeitsmarkt". Doch ein genauer Blick entlarvt das Narrativ:

  1. 205.000 neue Jobs entstanden im Bereich öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit
  2. Der Großteil davon in der Gesundheitsbranche – Pflege, Krankenhäuser, Altenheime
  3. Diese Jobs sind wichtig, keine Frage – aber sie konsumieren Steuergeld, statt es zu erwirtschaften
Die industrielle Wertschöpfung ist das Fundament, auf dem alles steht. Unzählige Dienstleister leben von Aufträgen aus der Industrie, und dort wird das Steueraufkommen erwirtschaftet, das letztlich die Gehälter beim Staat und in der Pflege finanziert. Wenn die Industrie stirbt, stirbt der Wohlstand.

Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer, formulierte es schließlich unmissverständlich: „Wir sehen klare Anzeichen für eine Deindustrialisierung." Eine Erkenntnis, die kritische Beobachter seit Jahren aussprechen – und die nun auch im Establishment angekommen ist. Reichlich spät, aber immerhin.

Die drei Todesstoße für die deutsche Industrie

Wie konnte es so weit kommen? Die Ursachen sind erschreckend klar – und sie sind hausgemacht.

1. Energiekosten als Gnadenstoß

Deutsche Unternehmen zahlen die höchsten Strompreise unter allen G20-Staaten. Die Sprengung von Nord Stream, der nie aktivierte Nord Stream 2, der Gasboykott gegen Russland – all das hat die Energiepreise in astronomische Höhen getrieben. Die energieintensiven Produktionen sind seit 2021 um fast 18 Prozent eingebrochen. Chemie, Stahl, Aluminium – die Branchen, die Deutschland einst zur Industrienation machten, stehen am Abgrund.

Wie die Dollar-Schwäche US-Exporteuren goldene Zeiten beschert, während die deutsche Wirtschaft die Zeche zahlt, zeigt sich auch an den Energiemärkten: Während andere Länder mit günstiger Energie produzieren, werden deutsche Firmen gnadenlos ausgepresst.

2. Arbeitskosten und Bürokratie

Hohe Lohnnebenkosten, explodierende Sozialabgaben, erstickende Bürokratie – Deutschland ist zum teuersten Produktionsstandort Europas geworden. Lieferkettengesetze, Heizungsgesetze, EU-Verordnungen am laufenden Band. Jeder Unternehmer, der noch in Deutschland produziert, kämpft gegen eine Bürokratielawine, die jeden Monat neue Ausmaße annimmt.

3. Ideologische Klimapolitik

Die „große Transformation" – so nennt die Regierung ihren Plan – klingt modern und fortschrittlich. In Wahrheit ist sie nichts anderes als Deindustrialisierung als Programm:

  • Der Atomausstieg 2011 gegen jede ökonomische Vernunft – die letzten Meiler wurden kürzlich gesprengt, unwiederbringlich
  • Der Kohleausstieg bis 2030, während andere Länder weiter auf fossile Energieträger setzen
  • CO2-Bepreisungen, die jedes Jahr automatisch teurer werden
  • Die EEG-Umlage, die 2026 rund 30 Milliarden Euro verschlingen wird – nach 23 Milliarden im Jahr 2024

Jedes Jahr mehr, jedes Jahr teurer, jedes Jahr tödlicher für die Industrie. Es ist, wie manche Kritiker es nennen, Sozialismus in grünem Gewand – Planwirtschaft mit Klimaanstrich.

Der strukturelle Kollaps: Kein Konjunkturtief, sondern Systemversagen

Jonas Eckard von der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner bringt die Analyse auf den Punkt, die alles verändert:

Die Zahl der Insolvenzen ist nicht mehr die Folge einer konjunkturellen Delle, sondern zeigt den strukturellen Kollaps der deutschen Wirtschaft.

Strukturell. Nicht konjunkturell. Nicht vorübergehend. Nicht „nur eine Phase". Die Strukturen selbst brechen zusammen. Das Fundament bröckelt. Und die Zahlen belegen es gnadenlos:

  • 2020: 68 % der insolventen Firmen konnten saniert werden
  • 2023: Nur noch etwa 52 % Sanierungsquote
  • 2024: Nur noch 44 % – Tendenz weiter fallend

Immer weniger Unternehmen überleben eine Insolvenz. Warum? Weil Investoren keine Perspektive in diesem Land mehr sehen. Niemand wirft Geld in ein sinkendes Schiff. Sein Kollege Georgi Michailov formuliert es noch drastischer: „Wir sind an einem Kipppunkt. In manchen Branchen geht es mittlerweile nur noch ums reine Überleben."

Wer angesichts dieser Entwicklung sein Vermögen absichern möchte, findet in physischen Edelmetallen einen bewährten Anker. Ein Gold Starter-Set kann ein erster Schritt sein, um sich gegen die Folgen des wirtschaftlichen Niedergangs zu wappnen.

57 Milliarden Euro – der Dominoeffekt der Pleiten

Eine Zahl, die kaum jemand auf dem Schirm hat, aber alles verändert: 57 Milliarden Euro haben Gläubiger im Jahr 2025 durch Insolvenzen verloren. Banken, die auf Krediten sitzen geblieben sind. Lieferanten, deren Rechnungen nie bezahlt wurden. Geschäftspartner, die plötzlich ohne Aufträge dastehen.

Das Geld ist weg. Für immer vernichtet. Und es zieht Kreise wie ein Stein im Wasser:

  1. Firma A geht pleite
  2. Firma B, die Lieferant von A war, verliert offene Forderungen und gerät selbst in Schieflage
  3. Firma C, die von B abhängt, wird mitgerissen
  4. Die Kettenreaktion beschleunigt sich mit jeder weiteren Pleite

Ein Dominoeffekt, ein Flächenbrand. Und die Regierung? Sie stoppt die Veröffentlichung der Zahlen, die genau diesen Mechanismus dokumentieren würden. Gerade in solchen Zeiten zeigt sich, warum Goldbarren als physischer Wertspeicher seit Jahrtausenden geschätzt werden – sie sind von keiner Insolvenz betroffen und tragen kein Gegenparteirisiko.

2026: Das Jahr der bitteren Wahrheit

Die Prognosen für das laufende Jahr sind verheerend. Experten erwarten bis zu 30.000 Insolvenzen – das wäre das Niveau der Finanzkrise 2008, als 32.000 Unternehmen aufgeben mussten. Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, warnt unmissverständlich:

Die Frühindikatoren des IWH sind in den letzten Monaten kontinuierlich gestiegen. Auf Basis dieser Frühindikatoren erwarten wir für das erste Quartal 2026 weiterhin sehr hohe Insolvenzzahlen.

Die Welle rollt weiter. Schneller. Ungebremst. Und die DIHK? Sie rechnet für 2026 mit einem „Wachstum" von gerade einmal 0,7 Prozent. Helena Melnikov entlarvt selbst diese Zahl als Mogelpackung: „Das ist kein Aufschwung, sondern ein Minimalwert – zum Teil allein darauf zurückzuführen, dass 2026 weniger Feiertage auf Werktage fallen."

Man lese das noch einmal langsam. Das bisschen Wachstum kommt nur zustande, weil der Kalender zufällig günstiger liegt. Nicht wegen besserer Wirtschaftspolitik. Nicht wegen Innovation. Nicht wegen Produktivitätssteigerung. Statistik-Kosmetik, mehr nicht.

Die Stimmung in der Wirtschaft: Alarmstufe Rot

Die Unternehmen haben jede Hoffnung verloren:

  • Nur 15 % rechnen mit einer Verbesserung
  • Ein Drittel plant, Investitionen zurückzufahren
  • Jedes vierte Familienunternehmen erwägt Stellenabbau
  • Jeder Dritte erwartet den Absturz

Das ist keine Stimmungsdelle mehr. Das ist Panik. Und genau diese Panik soll der Bürger nicht in monatlichen Insolvenzzahlen schwarz auf weiß lesen können.

Während Deutschland kollabiert, ziehen andere lächelnd vorbei

Die globale Perspektive macht das Ausmaß des deutschen Niedergangs erst richtig greifbar. China hat Deutschland technologisch in vielen Bereichen nicht nur eingeholt, sondern überholt: BYD verkauft bereits mehr Autos als VW, CATL beliefert die Welt mit Batterietechnologie, und in der Solarindustrie sind deutsche Hersteller chancenlos.

Die USA locken deutsche Unternehmen mit günstiger Energie und niedrigen Steuern. BASF, Siemens, Bosch – alle bauen massiv in den Vereinigten Staaten aus. Wie geopolitische Verschiebungen die globalen Kapitalströme verändern, zeigt sich auch an der Abwanderung deutscher Industriekonzerne.

Die DAX-Illusion

Und dann ist da der DAX, der auf neue Allzeithochs klettert. Die Medien jubeln. Deutschland geht's doch gut, oder? Falsch. Die 40 DAX-Konzerne erwirtschaften 80 Prozent ihrer Umsätze im Ausland. Der DAX steigt, weil deutsche Konzerne Deutschland den Rücken kehren. Weil sie woanders produzieren, woanders investieren, woanders wachsen.

Das ist kein Erfolg. Das ist die Kapitulation des Standorts Deutschland. Industriepräsident Peter Leibinger spricht vom „freien Fall" – nicht Abschwung, nicht Delle, nicht Krise. Freier Fall.

KI-Gutscheine statt Strukturreformen: Die Hilflosigkeit der Politik

Was tut die Politik angesichts dieser Katastrophe? Die CDU-Klausurtagung zum Thema Wirtschaftswachstum – das zentrale, das brennendste Problem – wurde kurzfristig abgesagt. Der Grund: Schlechtes Wetter. Deutschland versinkt in wirtschaftlichem Chaos, aber die CDU hat Angst vor Schnee. Symbolträchtiger geht es kaum.

Und der Koalitionsvertrag? Worthülsen, Phrasen und Politikersprech:

  • Industriestrompreis – klingt gut, wird aber aus Steuermitteln finanziert
  • Energieinfrastrukturfonds – klingt wichtig, fließt zu den üblichen Verdächtigen
  • KI-Gutscheine für den Mittelstand – die SPD feiert das als Innovation, während die Industrie stirbt

Die Kommerzbank-Ökonomen kommentieren nüchtern: „In der Grundtendenz bewegt sich die Produktion weiter auf niedrigem Niveau seitwärts. Von einer nachhaltigen Erholung kann nicht die Rede sein." Das ist die deutsche Wirtschaft 2026 in einem Satz.

Vermögensschutz als Gebot der Stunde

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich für jeden Bürger die drängende Frage: Wie schütze ich mein Vermögen vor dem wirtschaftlichen Niedergang? Die Geschichte lehrt uns, dass in Zeiten struktureller Krisen physische Werte ihren Besitzern stets als verlässlicher Anker dienten.

Gold hat jede Wirtschaftskrise, jeden Währungsverfall und jeden politischen Umbruch der letzten 5.000 Jahre überstanden. Während Papierwerte vernichtet werden, während Unternehmen in die Insolvenz rutschen und Gläubiger Milliarden verlieren, behält das Edelmetall seinen inneren Wert.

Für den Einstieg bieten sich bewährte Anlagemünzen an – von der Wiener Philharmoniker über den Maple Leaf bis hin zum Känguru. Wer systematisch vorsorgen möchte, findet in einem Gold Starterpaket oder einem Krisenschutzpaket eine durchdachte Zusammenstellung verschiedener Stückelungen.

Auch international zeigt sich der Trend: Wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung demonstriert, erkennen immer mehr Staaten die Überlegenheit goldgedeckter Systeme gegenüber dem maroden Fiat-Geld des Westens.

Die unbequeme Wahrheit: Die Deindustrialisierung ist gewollt

Die vielleicht bitterste Erkenntnis lautet: Was wir erleben, ist kein Unfall. Es ist kein Versehen, kein Managementfehler, keine unglückliche Entwicklung. Die Deindustrialisierung ist Programm. Sie ist Plan. Sie ist Absicht.

Die Beweise liegen auf dem Tisch:

  1. Der Atomausstieg gegen den Rat aller Experten – Meiler gesprengt, unwiederbringlich
  2. Die Klimapolitik mit 30 Milliarden Euro Vernichtung pro Jahr durch EEG-Umlage und CO2-Bepreisung
  3. Die Bürokratielawine, die jeden Unternehmer in die Verzweiflung treibt
  4. Die Verschleierung – das Stoppen der Insolvenzstatistiken als Krönung des Ganzen

Das Problem liegt nicht an einzelnen Personen. Merkel hat mit dem Atomausstieg versagt. Scholz hat mit der Ampel versagt. Merz setzt die gleiche Politik unter neuem Namen fort. Das Problem liegt im System selbst – einem System, das so verkrustet ist, dass es nicht mehr reformierbar scheint.

Was jetzt zu tun ist

Die Fakten sind auf dem Tisch. Die Zahlen lügen nicht – auch wenn die Regierung sie zu verstecken versucht. Die Frage ist nicht mehr, ob die Krise kommt. Sie ist längst da. Die Frage ist: Was tun Sie mit diesem Wissen?

Drei Schritte, die jetzt Priorität haben sollten:

  • Vermögen diversifizieren: Nicht alles auf eine Karte setzen. Physische Edelmetalle wie American Eagle, Britannia oder China Panda bieten Schutz außerhalb des Finanzsystems
  • Unabhängig informieren: Wer sich auf Regierungsstatistiken verlässt, wird getäuscht. Alternative Informationsquellen und eigenständiges Denken sind wichtiger denn je
  • Handeln statt abwarten: Wissen allein schützt nicht. Nur wer Konsequenzen zieht und sein Vermögen aktiv absichert, wird die Krise überstehen

Für Anleger, die umfassend vorsorgen möchten, bietet ein Gold Krisenschutzpaket M oder für größere Vermögen das Gold Krisenschutzpaket XXL eine strategische Absicherung mit verschiedenen Stückelungen – ideal für den Ernstfall, in dem Flexibilität entscheidend sein kann.

Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand. Die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ist keine düstere Prognose mehr – sie ist gelebte Realität. Jeden Tag. 50 Unternehmen. 365 Tage im Jahr. Und eine Regierung, die die Brandmelder versteckt, statt das Feuer zu löschen. Die Zeit zu handeln ist nicht morgen. Sie ist jetzt.