1/4 Unze Gold Kaiser Wilhelm I 155 Jahre Goldwährung 2026 (Auflage: 100 | Polierte Platte)

Deutscher Kaiser Wilhelm I – 155 Jahre Reichsgoldwährung als Rarität in Polierter Platte
- Streng limitiert: Eine Auflage von nur 100 Stück weltweit – für einen bewusst kleinen Kreis von Sammlern
- Wachstumschancen: Sehr hohes Wertsteigerungspotential durch die enge Stückzahl und das gefragte Kaiserreich-Thema
- Rarität: Eine ausgesprochen seltene Sammlermünze zum Jubiläum der deutschen Goldwährung
- Investitionsziel: Ein knapp bemessenes Jubiläumsstück, das durch seine konsequente Begrenzung für Kenner dauerhaft begehrenswert bleibt
- Prägequalität: Höchstmögliche Prägequalität Polierte Platte (PP) mit spiegelndem Grund und fein mattierten Reliefs
- Motiv: Ausdrucksstarkes Profilbildnis des ersten Deutschen Kaisers in Uniform, rückseitig der gekrönte Reichsadler zwischen den Jahreszahlen 1871 und 2026
- Material / Feinheit: Eine Viertelunze (7,78 g) reinstes Gold mit einem Feingehalt von 999,9/1.000
- Hersteller: Eine exklusive Ausgabe von Kettner Edelmetalle
- Herkunftsland: Deutschland – ausgegeben als offizielles Zahlungsmittel der Republik Liberia mit 100 Dollars Nennwert
Am 4. Dezember 1871 unterzeichnete Wilhelm I. das „Gesetz, betreffend die Ausprägung von Reichsgoldmünzen“. Der Titel klingt nüchtern. Dahinter steckte aber nicht weniger als die Geburtsstunde einer gemeinsamen deutschen Währung: Bis dahin gab es in den Bundesstaaten des jungen Kaiserreichs sieben Münzsysteme mit 119 verschiedenen Münzsorten, darunter Taler, Gulden, Kreuzer und Groschen. Mit der Mark und ihren goldenen Kurantmünzen zu 10 und 20 Mark kam Ordnung in dieses Durcheinander. 155 Jahre später würdigt Kettner Edelmetalle diesen Meilenstein mit einer Viertelunze, die in sehr niedriger Auflage erscheint.
Ein Motiv nach dem Vorbild des Gesetzes von 1871
Wer die Münze in der Hand hält, merkt schnell: Das Motiv ist nicht frei erfunden, sondern greift bewusst auf das historische Vorbild zurück. Schon das Reichsgesetz schrieb vor, wie die neuen Goldstücke auszusehen hatten:
„Die Reichsgoldmünzen tragen auf der einen Seite den Reichsadler mit der Inschrift ‚Deutsches Reich‘ und mit der Angabe des Werthes […] sowie mit der Jahreszahl der Ausprägung, auf der anderen Seite das Bildniß des Landesherrn […].“ – § 5 des Gesetzes vom 4. Dezember 1871
Genau diesem Prinzip folgt die Jubiläumsausgabe. Die Vorderseite zeigt Wilhelm I. im Rechtsprofil, mit markantem Backen- und Schnurrbart und vom Alter gezeichneten Zügen. Der hohe Uniformkragen trägt feine Eichenlaubstickerei und eine kleine Krone. In der Polierten Platte treten diese Details fast plastisch hervor. Am Rand steht „DEUTSCHER KAISER WILHELM I“, darunter „1/4 UNZE FEINGOLD“. Links im spiegelnden Feld sitzt das Signet „155 Jahre Goldwährung“.
Auf der Rückseite thront der gekrönte Reichsadler mit Brustschild, umgeben von der Inschrift „DEUTSCHES REICH“ und den Jahreszahlen 1871 und 2026. Zwei Lorbeerzweige umrahmen den Nennwert von 100 Dollars. Wer genau hinsieht, entdeckt im Gefieder außerdem den dezenten Schriftzug „Republic of Liberia“.
Wilhelm I. – der Kaiser der Reichsgründung
Wilhelm I. wurde 1797 geboren und war ab 1861 König von Preußen. Am 18. Januar 1871 wurde er im Spiegelsaal von Versailles zum Deutschen Kaiser ausgerufen. Damit stand er an der Spitze des neuen Reiches, als dessen Währung auf ein goldenes Fundament gestellt wurde. Er regierte bis zu seinem Tod im Jahr 1888. Sein Porträt auf den preußischen 10- und 20-Mark-Stücken prägte das Bild der Goldmark über Jahrzehnte – und kehrt nun in Feingold zurück.
Was die Polierte Platte so besonders macht
Für die Polierte Platte werden besonders sorgfältig vorbereitete Rohlinge (Ronden) mit hochglanzpolierten Prägestempeln geprägt. Das Ergebnis ist ein Kontrast, den keine normale Anlagemünze erreicht: ein Hintergrund, der wie ein Spiegel wirkt, und ein mattes, scharf gezeichnetes Relief. Damit dieser Glanz erhalten bleibt, sollte man die Münze nur mit Handschuhen anfassen.
Original 20 Mark oder Jubiläums-Viertelunze? Ein ehrlicher Vergleich
Eine historische 20-Mark-Reichsgoldmünze enthält rund 7,17 g Feingold und besteht zu 900/1.000 aus Gold, der Rest ist Kupfer. Die neue Ausgabe hat 7,78 g Feingold in 999,9er Reinheit und liegt damit knapp darüber – und das in makellosem Zustand. Beide haben ihren Reiz:
- Historisches Original: ein echtes Zeitdokument des Kaiserreichs, allerdings meist mit Umlaufspuren und in großen Stückzahlen erhalten
- Bullion-Viertelunze: preislich nah am Goldwert, dafür ohne Mengenbegrenzung geprägt und ohne Spiegelglanz
- Diese Jubiläumsmünze: Feingold in Bestform, 30,00 mm Durchmesser, PP-Qualität und eine Limitierung, die für echte Seltenheit sorgt
Für Sammler deutscher Münzgeschichte ist sie damit eine ideale Ergänzung zu den Originalen. Eine moderne Rarität, die einen Bogen von 1871 bis heute spannt.
Gold – seit über 6.000 Jahren ein verlässlicher Wertspeicher
Schon im alten Ägypten diente das gelbe Metall als Maßstab im Handel. Könige und Kaiser zeigten damit ihre Macht. Im 19. Jahrhundert war es dann die Grundlage des Goldstandards, dem sich auch die junge Mark anschloss. Gold ist die älteste Währung der Welt und hatte dank seines inneren Wertes noch nie einen Wert von null. Viele schätzen Goldmünzen deshalb als Inflationsschutz oder als Krisenschutz. Bei diesem Stück geht es aber vor allem um etwas anderes: die Leidenschaft für Geschichte und die Freude am Sammeln.
Auch steuerlich bietet das Edelmetall Vorteile. Anlagegold ist in Deutschland mehrwertsteuerfrei. Gewinne aus dem Verkauf sind nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr grundsätzlich steuerfrei. Und weil Gold seine Eigenschaften nicht verliert, lässt sich ein solches Erbstück ohne Weiteres an die nächste Generation weitergeben.
Sicher verwahrt im edlen Etui
Jede Münze kommt in einem Etui und ist dadurch gut geschützt – ideal für die eigene Vitrine oder als Geschenk für Geschichtsliebhaber. Wer eines von nur 100 Stück besitzen möchte, sollte nicht lange warten. Denn eine Sammlermünze wie diese erscheint nicht alle Tage.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.
